Gesundheit Informationen zu Stimmung

So wird der innere Schweinehund zum Frühlings-Fan

Bild LeitstungstiefWährend die einen Bäume ausreißen möchten und so richtig geistig fit sind, erleben die anderen ein erstes Jahrestief. Schwere Glieder, Nebel im Kopf und trotz Dauernickerchen will die deprimierende Antriebslosigkeit nicht weichen: Ein klarer Fall von Frühjahrsmüdigkeit. Viele Faktoren sind verantwortlich für die gedrückte Stimmungslage: Schmuddelwetter, Lichtmangel, Zeitumstellung oder ein Vitaminmangel während der kalten Monate machen dem Körper und der Seele zu schaffen. Manche Menschen tendieren dazu, den Frühlings-Blues einfach zu verschlafen – doch wer beruflich oder familiär eingespannt ist, braucht aktive Strategien, um wach und leistungsfähig zu bleiben.

Viel frische Luft wirkt Wunder gegen Frühjahrsmüdigkeit.
Foto: djd/Cefavora memo

Fettstoffwechsel unterstützen – Adieu Winterspeck!

FettstoffwechselTrübe Tage, trübe Stimmung am Jahresende! Im trüben Herbst macht sich bei vielen Menschen wieder der so genannte „Winterfrust“ breit. Sie fühlen sich schlapp und müde, haben meist schlechte Laune und keinen Schwung. Die Mediziner nennen dies im Fachjargon saisonal abhängige Depression. Schuld daran soll der Lichtmangel in der kalten Jahreszeit sein. Er wirbelt den normalen Stoffwechsel unserer Hormone durcheinander. Das Schlafhormon Melatonin, dessen Ausschüttung durch helles Tageslicht gebremst wird, ist im Überfluss vorhanden und schlägt den Menschen auf die Stimmung.