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Grippeschutz und Gefahr von Komplikationen ist etwa bei Diabetes oder Lungenproblemen erhöht

Chronische Erkrankungen sind in Deutschland weit verbreitet. So leiden allein rund acht Millionen Menschen hierzulande unter Asthma, knapp sieben Millionen haben eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) und schätzungsweise 6,7 Millionen einen Diabetes. Für Betroffene bedeutet das nicht nur eine oft starke Einschränkung ihrer Lebensqualität durch belastende Symptome und häufige Arztbesuche. Sie sind meist auch besonders anfällig für Infektionskrankheiten wie die echte Grippe (Influenza) und erleiden häufiger Komplikationen und schwere oder sogar tödliche Verläufe. So sind Atemwegsinfekte die häufigste Ursache für die akute Verschlimmerung einer COPD, und das Sterberisiko von Diabetikern ist bei einer Grippe dreimal so hoch wie bei Nicht-Diabetikern.

Patientenverfügung legt die Behandlungswünsche im Ernstfall im Voraus fest

Viele Menschen – besonders ältere – sorgen sich wegen der Konsequenzen einer Corona-Infektion um ihre Gesundheit. Bilder aus den Krankenhäusern machen betroffen und nachdenklich. Unweigerlich fragt man sich, wie im Ernstfall die eigene medizinische Behandlung erfolgen sollte. Was, wenn man wegen dieser oder einer anderen Erkrankung, durch einen Unfall oder altersbedingt nicht mehr sagen kann, wie man behandelt werden möchte? Unter welchen Umständen man beispielsweise lebenserhaltende Maßnahmen ablehnt? Mit einer Patientenverfügung kann man sicher sein, dass Ärzte, Pflegepersonal und Angehörige so handeln, wie man es sich selbst wünscht.

Wie Diabetes im Alltag meistern als junger Mensch

Stress in der Schule, die erste Liebe, Freunde treffen und die großen Zukunftsfragen: Im Leben eines Teenies ist oft eine Menge los. Für die meisten jungen Menschen ist das auch kein Problem, sie können diese aufregende Zeit größtenteils unbeschwert durchleben. Anders sieht es bei Heranwachsenden mit Diabetes aus. Etwa 30.500 Kinder und Jugendliche im Alter bis zu 19 Jahren sind in Deutschland an Diabetes Typ-1 erkrankt.

Moderne Hörgeräte sorgen für die individuell optimiertes Hören

Das Tragen von Masken, weite Abstände zwischen Gesprächspartnern und Online-Meetings sind während der Corona-Pandemie eine große Herausforderung für Menschen mit einer Hörminderung. Umso wichtiger ist in vielen Situationen die adäquate Versorgung mit modernen Hörsystemen: Kein medizinisches Hilfsmittel dürfte sich technisch und optisch in den letzten Jahren so rasant entwickelt haben wie die kleinen Mini-Computer. Sie sind längst der reinen Hörverbesserung entwachsen und warten mit einer Vielzahl zusätzlicher Funktionen auf.