Gesundheit Informationen zu Stress.

Stressprävention damit man seine persönlichen Grenzen kennen lernt

Stress Abbauen für den AlltagZeitmangel und Hektik prägen den Alltag in den meisten Familien. Wie eine aktuelle Studie der AOK belegt, fühlen sich rund 50 Prozent aller Eltern durch Stress belastet. Eine Stressuntersuchung der Techniker Krankenkasse hat zudem ergeben, dass vor allem Väter und Mütter im Alter zwischen 30 und 40 unter Druck stehen. Dies liegt wohl daran, dass sie nicht nur ihre Karriere planen, sondern sich auch für die Kinder, den Haushalt und das soziale Umfeld Zeit nehmen müssen. Eigene Bedürfnisse und Notwendigkeiten, wie eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität, haben in solch einem durchorganisierten Alltag wenig bis gar keinen Platz.

Wer häufig krank und erschöpft ist, sollte seine Schilddrüse untersuchen lassen

Bild Frau ImmunsystemHohe Anforderungen im Beruf, Pflichten in der Familie und der Wunsch, allen Ansprüchen gerecht zu werden, setzen immer mehr Menschen unter Druck. Doch wer ständig unter Strom steht, schwächt sein Immunsystem. Häufige Infekte können die Folge der Überforderung sein. In solchen Phasen kommt nicht selten auch die gesunde Ernährung zu kurz und ein Mangel an Nährstoffen schwächt die Immunabwehr zusätzlich. In Kombination mit anhaltendem Stress kann eine Schilddrüsenerkrankung entstehen. Nach Angaben der Schilddrüsenliga e. V. leiden rund 30 Prozent der Deutschen unter krankhaften Veränderungen der Schilddrüse.

Satt und trotzdem schlank

Bild PralinenPlötzlich ist es da – das unbändige Verlangen nach einer Packung Pralinen, einer Tüte Chips oder einer saftigen Pizza. Nur wenige schaffen es, dem Drang zu widerstehen – die Gedanken kreisen so lange um das begehrte Objekt, bis die Tafel Schokolade schließlich verputzt ist. Was zurück bleibt ist oftmals ein schlechtes Gewissen. Dabei kann es sogar gesund sein, dem Signal des Körpers – natürlich in Maßen – nachzugeben. Doch nur dann, wenn sich hinter der Lust ein Mangel an Mineralstoffen oder Vitaminen verbirgt, den der Organismus auszugleichen versucht.

Manchmal scheint ein Teller Pralinen wirklich glücklich zu machen.
Foto: djd/Cefamadar

Entspannt in den Frühling ohne Stress

Bild StressDer Frühling weckt die Lebensgeister. Vor allem Frauen wollen angesichts wärmender Sonnenstrahlen auf Vordermann bringen, was sie im Winter vernachlässigt haben. So wird die Wohnung ausgemistet und überflüssigen Winterpfunden mit einem straffen Sportprogramm zu Leibe gerückt. Doch Vorsicht: Nur zu leicht kann der Eifer unbemerkt in Stress ausarten. Zum einen braucht der Körper einige Zeit, um sich an mildere Temperaturen zu gewöhnen. Nicht selten gerät zu Frühlingsbeginn auch der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Und durch kürzere Nächte ist häufig der Schlafrhythmus gestört. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und innere Unruhe sind die möglichen Folgen.

Im Frühling fühlt man sich selten richtig ausgeschlafen, wenn der Wecker klingelt.
Foto: djd/Neurexan