Gesundheit Informationen zu Melatonin

Eine Säure-Basen-Kur kann der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken

Bild Frau FrühjahrsmüdigkeitSchlapp, müde und gereizt? Wer nach dunklen Wintermonaten ohne Elan in die helle Jahreszeit startet, gehört zu den vielen Deutschen, die unter Frühjahrsmüdigkeit leiden. Die saisonale Trägheit ist tatsächlich keine Ausrede – Klimatologen der Universität München beispielsweise haben das Phänomen bestätigt. Als Ursache werden vor allem Hormonschwankungen angenommen. Wurde im Winter vermehrt das Schlafhormon Melatonin gebildet, sorgt die zunehmende Sonneneinstrahlung nun für die Herstellung des Glückshormons Serotonin. Doch diese Umstellung braucht ihre Zeit: Trotz wärmerer Temperaturen bleibt der Körper zunächst im „Winterschlafmodus“.

Erschöpfung, Müdigkeit, ständig schlapp?

Müdigkeit, ErschöpfungMan könnte, vorausgesetzt, man kennt die Gründe, die Erschöpfung und Müdigkeit gezielt überwinden und erfolgreich lindern.
Warum sind wir abends müde und morgens wach? Eine wesentliche Rolle spielen dabei zwei Hormone. Im Gehirn befindet sich eine erbsengroße Zirbeldrüse. Sobald es dunkel wird, schüttet diese Zirbeldrüse das Schlafhormon Melatonin in das Blut aus. Die Folge ist, dass wir müde werden. Später, ca. gegen drei Uhr früh, steigt allmählich die Konzentration des Stresshormons Cortisol, das widerrum in der Nebennierenrinde entsteht. So wird das Aufwachen des Körpers vorbereitet und die Aktivität tagsüber gehalten.

Fettstoffwechsel unterstützen – Adieu Winterspeck!

FettstoffwechselTrübe Tage, trübe Stimmung am Jahresende! Im trüben Herbst macht sich bei vielen Menschen wieder der so genannte „Winterfrust“ breit. Sie fühlen sich schlapp und müde, haben meist schlechte Laune und keinen Schwung. Die Mediziner nennen dies im Fachjargon saisonal abhängige Depression. Schuld daran soll der Lichtmangel in der kalten Jahreszeit sein. Er wirbelt den normalen Stoffwechsel unserer Hormone durcheinander. Das Schlafhormon Melatonin, dessen Ausschüttung durch helles Tageslicht gebremst wird, ist im Überfluss vorhanden und schlägt den Menschen auf die Stimmung.