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Eine Säure-Basen-Kur kann der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken

Bild Frau FrühjahrsmüdigkeitSchlapp, müde und gereizt? Wer nach dunklen Wintermonaten ohne Elan in die helle Jahreszeit startet, gehört zu den vielen Deutschen, die unter Frühjahrsmüdigkeit leiden. Die saisonale Trägheit ist tatsächlich keine Ausrede – Klimatologen der Universität München beispielsweise haben das Phänomen bestätigt. Als Ursache werden vor allem Hormonschwankungen angenommen. Wurde im Winter vermehrt das Schlafhormon Melatonin gebildet, sorgt die zunehmende Sonneneinstrahlung nun für die Herstellung des Glückshormons Serotonin. Doch diese Umstellung braucht ihre Zeit: Trotz wärmerer Temperaturen bleibt der Körper zunächst im „Winterschlafmodus“.

Hormontherapie gegen Wechseljahresbeschwerden

WechseljahreMal himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt – viele Frauen kennen Stimmungsschwankungen aus ihrem Monatszyklus. Treten solche diffusen Gemütslagen mit Reizbarkeit und depressiven Verstimmungen häufiger auf, denken sich vor allem Frauen unter 50 zunächst nichts dabei. Erst wenn die Monatsblutung unregelmäßig wird, Konzentrationsprobleme, Schweißausbrüche oder Schlafstörungen hinzukommen, wird in Betracht gezogen, dass möglicherweise der Beginn der Wechseljahre hinter den Beschwerden stecken könnte.

Eine Hormontherapie kann Depressionen in den Wechseljahren entgegenwirken.
Foto: djd/Gynokadin

Wechseljahresbeschwerden: Übergewichtige Frauen sollten vorsichtig sein

Frau WechseljahreWenn es auf den Sommer zugeht, nehmen viele Frauen ihre Figur kritisch unter die Lupe und wollen angesetzte Pfunde mit einer Diät zum Schmelzen bringen. Doch vor allem Frauen in und nach den Wechseljahren fällt es oft schwer, überflüssige Kilos wieder loszuwerden. Eine aktuelle Umfrage des Gesundheitsportals Lifeline (www.hormontherapie-wechseljahre.de) unter 1.400 Frauen ergab zwar, dass mit der hormonellen Umstellung vor allem Hitzewallungen, Schlafstörungen und Nervosität einhergehen.

Erschöpfung, Müdigkeit, ständig schlapp?

Müdigkeit, ErschöpfungMan könnte, vorausgesetzt, man kennt die Gründe, die Erschöpfung und Müdigkeit gezielt überwinden und erfolgreich lindern.
Warum sind wir abends müde und morgens wach? Eine wesentliche Rolle spielen dabei zwei Hormone. Im Gehirn befindet sich eine erbsengroße Zirbeldrüse. Sobald es dunkel wird, schüttet diese Zirbeldrüse das Schlafhormon Melatonin in das Blut aus. Die Folge ist, dass wir müde werden. Später, ca. gegen drei Uhr früh, steigt allmählich die Konzentration des Stresshormons Cortisol, das widerrum in der Nebennierenrinde entsteht. So wird das Aufwachen des Körpers vorbereitet und die Aktivität tagsüber gehalten.


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