Gesundheit Informationen zu Allergie

Hautpflegeprodukte: Gefahr steigt mit der Anzahl der Inhaltsstoffe

HautpflegeLaut einer aktuellen Umfrage des frei HautforschungsInstituts klagt in Deutschland fast jede zweite Frau über Unverträglichkeiten. An der Spitze der „Hitliste“ steht mit 20,7 Prozent der Nennungen die Pollenallergie mit Heuschnupfen und anderen Folgen wie Reizungen der Bindehaut des Auges. Bereits an zweiter Stelle steht mit 16,1 Prozent die Unverträglichkeit von Inhaltsstoffen von Hautpflegeprodukten, gefolgt von der Nickelallergie mit 14,7 Prozent. Die Duftstoffallergie war in dieser repräsentativen Umfrage unter 1.000 Frauen ab 14 Jahren mit 9,7 Prozent im Vergleich zu anderen Auslösern wie Hausstaub oder Tierhaaren relativ selten.

Winterzeit ist Hausstaubzeit

In der kalten Jahreszeit genießen es die Menschen, wieder mehr daheim zu sein. Doch die eigene Wohnung beherbergt auch Staub, Hausstaubmilben und Pollen. Oft nimmt man den Hausstaub auf den ersten Blick gar nicht wahr. Dennoch kann er Allergiker und Asthmatiker belasten. Gerade auf dem Teppich rund um das Bett sind oft viele Hausstaubmilben und deren Exkremente zu finden. Bei Allergie oder Asthma ist die Wahl des richtigen Staubsaugers wichtig.

Fisch schützt Kinder vor Asthma und Allergien

AuberginenDie Forscher fanden heraus, dass die Kinder, die reichlich und regelmäßig Fisch und bestimmte Gemüsesorten essen, sind weniger für Asthma und Allergien anfällig. Sie litten seltener an Asthma und Allergie als der Durchchnitt. Es wurde eine Langzeitstudie mit knapp 500 Kindern auf dem Insel Menorca durchgeführt.