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Arthrose die Berufskrankheit für Handwerker

Stundenlang beim Parkettverlegen auf den Knien kauern, als Krankenpfleger Patienten heben und umbetten, beim Kellnern schwer beladen zwischen Tischen und Küche hin- und herlaufen – manche Berufe gehen im wahrsten Sinne des Wortes auf die Knochen. Das ist nicht einfach nur körperlich anstrengend, sondern kann auch das Risiko für Gelenkerkrankungen erhöhen. So sind Tätigkeiten, die mit fortwährendem Knien, Hocken, Stehen, schwerem Heben oder Tragen einhergehen, mit dem Auftreten von Arthrosen assoziiert.

Hüftarthrose ohne Operation behandeln

Arthrose Therapie ohne OperationAnlaufschmerzen nach dem Aufstehen, Mühe beim Bücken und Treppablaufen, Probleme beim Aussteigen aus dem Auto: Das sind häufig die ersten Anzeichen für eine Hüftgelenksarthrose. Später können Gelenk- und Leistenschmerzen, Hinken und Bewegungseinschränkungen dazukommen. Ursache der Beschwerden sind Verschleißprozesse im Gelenk: Der Knorpel, der sozusagen das „Polster“ zwischen den aufeinanderreibenden Knochen bildet, nutzt sich im Laufe der Zeit ab. Dazu verringert sich die Gelenkflüssigkeit, der natürliche Schmierstoff des Gelenks. Schließlich erhöht sich der Druck auf die Knochen so stark, dass sie ebenfalls Schaden nehmen.

Prävention mit Magnesium kann das Auftreten von Schmerzattacken mindern

Bild KopfschmerzenPochen, bohren oder drücken – rund acht Millionen Deutsche leiden unter Migräne. Einer aktuellen Studie der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DKMG) zufolge treten die einseitigen Kopfschmerzen vor allem bei Frauen auf. Sie sind gut dreimal häufiger betroffen als Männer und müssen öfter unter Anfällen leiden. Doch eine hohe Attackenhäufigkeit erschwert die Therapie. „Durch die vermehrten Schmerztage pro Monat kommen gerade Frauen mit einer rein akuten Schmerzbehandlung leider oft nicht aus“, warnt Prof. Dr. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention und Ernährung (IPEV).

Umfragen zeigen: Homöopathische Präparate liegen im Trend

HomöopatieDer russische Romanautor Dostojewski sagte einst: „Wer den Alltag meistert, ist ein Held.“ Auch und gerade in der modernen Zeit hat dieser Ausspruch seine Berechtigung, denn der Alltag hat es in sich. Beim Zeitungsholen den Knöchel verstauchen, das Schienbein am Esstisch stoßen, in der glitschigen Duschkabine ausrutschen: Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz ereignet sich immerhin alle sechs Sekunden ein Heim- und Freizeitunfall. Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen – oft sind die Beschwerden zwar harmlos, halten ohne die richtige Behandlung aber wochenlang an und schränken die Bewegungsfreiheit ein.

Gerade beim Renovieren passiert leicht einmal ein Unfall. Kleinere Verletzungen lassen sich gut mit einem homöopathischen Komplexmittel behandeln.
Foto: djd/Traumeel