Gesundheit Informationen zu Homöopathie

Homöopathie kann bei Migräne wirkungsvoll helfen

Kopfschmerzen MigräneMigräne und der Versuch, sie zu heilen, ist offenbar so alt wie die Menschheit. Steinzeitmenschen schabten ein Loch in die Schädeldecke, um so die darunter vermuteten „Kopfschmerzdämonen“ zu befreien. Im Mittelalter peinigte man Migränepatienten mit „reinigenden“ Aderlässen.
Das Leiden kann alle Altersgruppen treffen und kommt am häufigsten zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr vor. Frauen haben doppelt so oft dieses quälende Kopfweh wie Männer.

Wie man einen guten und qualifizierten Homöopathen erkennt

HomoeopathieVor allem bei chronischen Erkrankungen kann die Homöopathie heute viel erreichen. Eine Besserung wird hier auf sanfte Weise erzielt – mit Mitteln, die Körper und Seele nicht zusätzlich belasten, sondern die Selbstheilungskräfte der Patienten in Schwung bringen. Das funktioniert aber nur dann, wenn hinter der Behandlung qualifizierte Fachkräfte mit der entsprechenden Ausbildung stehen. Doch Homöopathie ist kein geschützter Bereich des Gesundheitswesens. Wer nur nach einem „Homöopathen“ Ausschau hält, kommt mit etwas Glück zu einem guten homöopathischen Arzt. Mit etwas Pech gelangt er stattdessen zu einem selbst ernannten „Experten“, der statt auf ein langjähriges Medizinstudium nur auf einen mehrwöchigen „Schnellkurs“ verweisen kann.

Kinder und Erkältungskrankheiten

Kinder sind besonders anfällig für Infekte, Erkältungskrankheiten sollten rechzeitig erkannt und frühzeitig gestoppt werden.
Die Kontakte zu Krankheitserregern sind für das noch unreife, kindliche Immunsystem sehr wichtig. Jeder gewonnene Kampf stärkt das Abwehrsystem.
Banale Erkältungskrankheiten verlaufen meistens harmlos und dauern ein paar Tegen bis etwa eine Woche. Sollten jedoch Komplikationen wie Fieber oder Mittelohrentzündung hinzukommen, bedeutet dies Ruhe im Bett.