Homöopathie kann bei Migräne wirkungsvoll helfen

Kopfschmerzen MigräneMigräne und der Versuch, sie zu heilen, ist offenbar so alt wie die Menschheit. Steinzeitmenschen schabten ein Loch in die Schädeldecke, um so die darunter vermuteten „Kopfschmerzdämonen“ zu befreien. Im Mittelalter peinigte man Migränepatienten mit „reinigenden“ Aderlässen.
Das Leiden kann alle Altersgruppen treffen und kommt am häufigsten zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr vor. Frauen haben doppelt so oft dieses quälende Kopfweh wie Männer.

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Weit verbreitet, kaum behandelt

87 Prozent der von Migräne Geplagten nehmen keine ärztliche Beratung in Anspruch, schätzt beispielsweise die Österreichische Schmerzgesellschaft. Das gilt auch für Patienten, die schwer betroffen sind. Diese Zurückhaltung hat zum einen mit dem nach wie vor bestehenden Bild einer „eingebildeten Krankheit“ zu tun. Eine völlig falsche Auffassung: Wer Migräne hat, bildet sich nichts ein und ist auch nicht hysterisch. Migräne gilt unter Medizinern unbestritten als eine organische Erkrankung, die sich im Gehirn abspielt – und keineswegs als rein psychische
Störung. Ein weiterer Grund, warum so wenige zum Arzt gehen, liegt in der Auffassung der Betroffenen: „Da kann man sowieso nichts machen.“ Ein Trugschluss, denn die Medizin kennt heute viele wirksame Waffen gegen das Leiden.

Homöopathie kann helfen

So können etwa kleine Globuli ausgezeichnet gegen den großen Schmerz helfen. Dr. med. Thomas Lorz, Facharzt für Neurologie und Homöopathie, berichtet in der Zeitschrift Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), dass sich die Intensität und die Häufigkeit der Attacke oft schon zu Beginn einer homöopathischen Behandlung positiv beeinflussen lassen.
Die Basis eines solchen Erfolgs ist die Behandlung durch einen kompetenten Arzt, der über das Homöopathie-Diplom des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) verfügt. Es garantiert, dass der damit ausgezeichnete Mediziner die bestmögliche Aus- und Weiterbildung in Sachen Homöopathie erhalten hat.
Das Gütesiegel wird nur Ärzten verliehen – und konkret nur solchen, die mindestens 300 Weiterbildungsstunden in diesem Spezialgebiet absolviert haben. Es garantiert außerdem, dass der Mediziner in seiner Praxis in den vergangenen Jahren überwiegend homöopathisch gearbeitet hat. Auf der Website www.welt-der-homoeopathie.de befindet sich eine Suchmaschine des DZVhÄ. Hier finden Interessierte qualifizierte Mediziner mit Homöopathie-Diplom und viele weitere Informationen über die Homöopathie.

Quelle/Foto: Ein guter Homöopath kann unter Umständen bei Migräne wirkungsvoll helfen.
Foto: djd/Deutscher Zentralverein Homöopathischer Ärzte e.V.