Natürliche Heilmittel bei Husten und Schnupfen

Gliederschmerzen-HeilmittelStatistisch gesehen trifft sie uns drei Mal im Jahr: die Erkältung. Dann leidet die Mehrheit der Betroffenen (33 Prozent) vor allem unter den verstopften Atemwegen, wie eine Umfrage durch TNS Emnid im Auftrag von tetesept ergab. Ein knappes Drittel bezeichnete Kopf- und Gliederschmerzen als besonders lästige Symptome einer Erkältung. Von Husten fühlen sich dagegen 17 Prozent und von Halsschmerzen 13 Prozent besonders beeinträchtigt.

Vorbeugen mit einem starken Immunsystem

Da es gegen Erkältungskrankheiten keinen Impfstoff gibt, ist es unerlässlich, das Immunsystem zu stärken. Nur so kann es Krankheitserreger erfolgreich abwehren. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, Sport und möglichst wenig Stress machen das Immunsystem fit. Aber auch das Befeuchten der Schleimhäute durch (Meerwasser-)Nasensprays, Rachensprays und Nasenspülungen, der Besuch der Sauna oder ein vorbeugendes Erkältungsbad machen den Organismus widerstandsfähiger gegen Erkältungsviren.

Die Kraft der Pflanzen

„Bei einer Erkältung helfen vor allem viel Ruhe und Schlaf“, erklärt Dr. Stefan Henke, Leiter Forschung und Entwicklung bei tetesept. „Der Körper braucht jetzt zudem viel Flüssigkeit in Form von Kräutertees, Fruchtsäften und Wasser, um die Regeneration und Abwehrfähigkeit der Schleimhäute zu unterstützen.“ Inhalationen, Lutschbonbons und milde Nasensprays helfen zusätzlich.
Um Erkältungsbeschwerden zu lindern, bietet die Pflanzenwelt vielfältige Wirkstoffe. „So hemmt Thymian beispielsweise das Wachstum bestimmter Viren und Bakterien, wirkt schleimlösend und lindert so Husten und Schnupfen. Isländisch Moos wirkt reizlindernd und regenerierend auf die Schleimhäute und hat sich so bei Halsschmerz und Heiserkeit bewährt.“, erläutert Dr. Henke. Bei Gliederschmerzen fördert ein warmes Vollbad mit medizinischen Badezusätzen aus ätherischen Ölen von Eukalyptus, Thymian und Kiefer das Wohlbefinden. „Dauern die Erkältungssymptome aber länger als zwei Wochen an, sollten die Beschwerden unbedingt mit dem Arzt abgeklärt werden“, rät Dr. Henke.
Foto: djd/tetesept