Basische Körperpflege und Vitalstoffe erleichtern die Fastenkur

Mineralstoffe(djd). Das Frühjahr ist nicht nur in der Natur die Zeit der Erneuerung. Auch die Menschen nutzen die wärmer werdenden Tage, um sich von Altlasten zu befreien: Sie putzen die Wohnung und wienern das Auto. Doch das reicht nicht aus. Auch die meisten Menschen haben nach Monaten mit einer eher vitalstoffarmen Winterkost eine „Generalüberholung“ nötig. Das bedeutet: Überflüssige Pfunde müssen weg. Entschlackung und Ernährungsumstellung sind angesagt. Für eine derartige Lebensstiländerung ist eine Fastenkur der ideale Einstieg. Sie stärkt die Selbstheilungskräfte, gibt neue Energie und erleichtert den Übergang zu einer gesunden Lebensweise.

Grundsätzlich sollte jeder, der eine Fastenkur machen möchte, gesund und fit sein. Wer sich krank und schlapp fühlt, sollte sich zuvor vom Arzt oder Heilpraktiker beraten lassen, um keine Fastenkrise zu riskieren. Auch spontane Fastenaktionen sind zum Scheitern verurteilt. Die Kur, die nach strikten Regeln abläuft, will gut geplant sein. „Ruhe und Gelassenheit sind dabei wichtige Voraussetzungen“, betont Dr. h. c. Peter Jentschura. Nach Ansicht des renommierten Gesundheitsautors, der sein eigenes Fastenprogramm entwickelt hat, dürfen bei der Entsäuerung und Entschlackung von Körper, Geist und Seele weder Hektik noch Termindruck herrschen.

„Meine FastenKur“ (www.p-jentschura.com) dauert mit Vor- und Nachbereitung insgesamt zwölf Tage. Während der reinen Fastentage werden täglich drei bis fünf Liter Wasser, Kräutertee und Gemüsebrühe getrunken. Basische Körperpflege erleichtert die Ausscheidung von Säuren und Schadstoffen und gehört zum täglichen Ablauf wie Einläufe und die reichliche Zufuhr von Vitalstoffen. Während der zwei Aufbautage stehen Gemüsesuppen und der Hirsebuchweizenbrei „MorgenStund“ auf dem Speiseplan. Das leicht verdauliche, basenbildende Frühstück ist auch im Rahmen einer biologischen Vollwertkost der richtige Start in den Tag. Für eine komplette Ernährungsumstellung empfehlen sich mittags Salate und Rohkost und abends Suppen oder gedünstetes Gemüse.

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