Warum Lebertran eine Renaissance vor sich hat

Omega-3-Fettsäuren haben Priorität

In den sauren Apfel beißen, den Löffel Lebertran schlucken: Millionen von Erwachsenen haben als Kinder intensiv erfahren, dass der Weg zu mehr Gesundheit immer wieder mal den Umweg über einen nicht so leckeren Geschmack auf der Zunge nimmt.

In der Gegenwart machen viele Kinder diese Erfahrung nicht. Es ist das Zeitalter einer rasanten Ausbreitung von ADS und ADHS unter Heranwachsenden und es gibt eine Reihe von Fachleuten, die eine der Ursachen hierfür in einer Unterversorgung des Nachwuchses mit Omega-3-Fettsäuren sehen. Im Gegensatz zu früher ist Lebertran, der diese Fettsäuren reichlich enthält, zudem nicht mehr ausschließlich als übelschmeckender Saft erhältlich, sondern auch als Lebertrankapseln.

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Omega-3-Fettsäuren können aber vermutlich noch mehr.
So lassen sich damit womöglich Heuschnupfen, Ekzeme und andere allergische Erkrankungen stoppen. Eine schwedische Studie der Universitätsklinik von Linköping an 4.000 Neugeborenen ergab: Wer als Baby regelmäßig Fisch (reich an Omega-3-Fettsäuren) isst, hat ein geringeres Heuschnupfenrisiko. Achtjährige, die mehr als einmal in der Woche Fisch essen, entwickeln seltener Ekzeme. Inzwischen empfiehlt sogar die EU-Kommission Schwangeren Omega-3-Fettsäuren, weil die Babys dann mit einem höheren Gewicht zur Welt kommen und das Risiko von Frühgeburten abnimmt.

Quelle/Foto: djd/G. Pohl-Boskamp

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