Tipps zum richtigen Thermalbaden

Badethermen und Wellnessthermen sind besonders im Winter ein beliebtes Ziel für Erholungsuchende. Moderne, harmonisch konzipierte Anlagen wie etwa die Kisssalis Therme im nordbayerischen Bad Kissingen bieten ein vielseitiges Vergnügungsprogramm, mit dem jeder seinen persönlichen Wohlfühltag gestalten kann.

Am Anfang steht die Ertüchtigung
Wer nach echter Entspannung sucht, sollte jedoch beachten, dass Wasser und Wärme nicht zwangsläufig Wellness für den Organismus bedeuten. Viele Badegäste verbringen Stunden in einem Whirlpool und fühlen sich danach müde und erschöpft statt ausgeruht. Das liegt ganz einfach daran, dass die Wirkung eines 37 Grad Celsius warmen Whirlpools auf den Körper ähnlich intensiv ist wie das Schwitzen in einer 85 Grad heißen Sauna.

Für einen gesunden Ablauf ist deshalb wichtig, den Körper vor oder zu Beginn des Thermalaufenthaltes aktiv in Schwung zu bringen. Dazu muss natürlich niemand bei frostigen Temperaturen zum Dauerlauf vor die Tür. Schon ein halbstündiges Kreislauftraining im Fitnessbereich der Kisssalis Therme oder die Teilnahme an der öffentlichen Wassergymnastik reichen aus, um den Puls zu beschleunigen. An diesen sportlichen Einstieg sollte sich ein wechselwarmes Badeverfahren anschließen, um Blutgefäße, die Nerven der Haut und innere Organe zu trainieren. Grundsätzlich sollte man auf aufsteigende Temperaturen achten, also erst die kühleren und dann die wärmeren Becken nutzen.

Wellness zum krönenden Abschluss
Auf diese Weise gestählt, können sich die Gäste unbeschwert den verschiedenen Wellnessanwendungen hingeben. Bei Kaiserbad, Massage oder orientalischem Hamam entspannt sich die Muskulatur wohltuend, und die pflegende Behandlung schenkt den erwünschten Erholungseffekt. In speziellen Ruheräumen, unter dem Solarium oder auf der Sonneninsel klingt der Wohlfühltag aus.

Quelle/Foto: djd/KissSalis Therme