Schwerhörig durch Unwissenheit

Schwerhörigkeit„Schwerhörigkeit – das ist doch nur was für Senioren!“ – So lautet die weit verbreitete Meinung unter jungen Leuten. Eine Auffassung, die die Realität widerlegt. Denn bereits jeder vierte Jugendliche und jeder dritte Erwachsene ab dem 40. Lebensjahr hört schlecht.


Irrtümer rund ums Hören können gefährlich sein. Das zeigt auch die Ansicht, dass Lärm erst nach Jahren schädige. „Kontinuierlicher Dauerlärm ist tatsächlich ungesund, aber in besonders lauten Fällen reichen schon einzelne Lärmsituationen für einen dauerhaften Schaden“, weiß Birgit Ramin, die Leiterin des Bereichs Hörakustik bei der Phonak GmbH (www.phonak.de). Spielzeugpistolen, echte Waffen, Silvesterknaller und Explosionen sorgen für volle Wartezimmer in den Praxen der deutschen Hals-Nasen-Ohrenärzte. Vorbeugen kann hier lebenslange Hörprobleme vermeiden. Schon einfache Ohrstöpsel, die steril verpackt in jede Geldbörse passen, vermögen im Fall des Falles das Schlimmste zu verhindern.
Wer bereits bestehende Hörprobleme hat, sollte das übrigens nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn die Schwerhörigkeit kann die Lebensqualität massiv beeinträchtigen und jede Menge vermeidbarer Probleme mit den Mitmenschen verursachen. Zum Glück gibt es heute moderne Hörsysteme in unauffälligem Design. Sie wiegen nur wenige Gramm, sind im oder hinter dem Ohr kaum zu sehen und geben der Welt den Zauber des Klangs zurück. Foto: djd/Phonak

Modernste Hörsystem sind winzig und kaum sichtbar, wenn sie im oder hinter dem Ohr getragen werden.

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