Thema Gesundheit und Vorsorge mit Lifestyle

Entspannt in den Frühling ohne Stress

Bild StressDer Frühling weckt die Lebensgeister. Vor allem Frauen wollen angesichts wärmender Sonnenstrahlen auf Vordermann bringen, was sie im Winter vernachlässigt haben. So wird die Wohnung ausgemistet und überflüssigen Winterpfunden mit einem straffen Sportprogramm zu Leibe gerückt. Doch Vorsicht: Nur zu leicht kann der Eifer unbemerkt in Stress ausarten. Zum einen braucht der Körper einige Zeit, um sich an mildere Temperaturen zu gewöhnen. Nicht selten gerät zu Frühlingsbeginn auch der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Und durch kürzere Nächte ist häufig der Schlafrhythmus gestört. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und innere Unruhe sind die möglichen Folgen.

Im Frühling fühlt man sich selten richtig ausgeschlafen, wenn der Wecker klingelt.
Foto: djd/Neurexan

So wird der innere Schweinehund zum Frühlings-Fan

Bild LeitstungstiefWährend die einen Bäume ausreißen möchten und so richtig geistig fit sind, erleben die anderen ein erstes Jahrestief. Schwere Glieder, Nebel im Kopf und trotz Dauernickerchen will die deprimierende Antriebslosigkeit nicht weichen: Ein klarer Fall von Frühjahrsmüdigkeit. Viele Faktoren sind verantwortlich für die gedrückte Stimmungslage: Schmuddelwetter, Lichtmangel, Zeitumstellung oder ein Vitaminmangel während der kalten Monate machen dem Körper und der Seele zu schaffen. Manche Menschen tendieren dazu, den Frühlings-Blues einfach zu verschlafen – doch wer beruflich oder familiär eingespannt ist, braucht aktive Strategien, um wach und leistungsfähig zu bleiben.

Viel frische Luft wirkt Wunder gegen Frühjahrsmüdigkeit.
Foto: djd/Cefavora memo

Private Absicherung im Schadensfall – reicht der Schutz?

Bild VersicherungsberaterFast jeder hat die eine oder andere Versicherung. Tritt ein Schadensfall ein, wissen die meisten jedoch häufig nicht, für welche Leistungen und in welcher Höhe sie versichert sind. Im schlimmsten Fall reicht der Schutz nicht aus oder deckt das falsche Risiko ab.

Die Vermögenssicherungspolice gibt es nur bei den Vermögensberatern der DVAG-Gruppe.
Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

Geistige Höchstleistung mit Trend zu Gehirndoping

Bild GehirndopingViele tun es – Schüler, Studenten, Berufseinsteiger, Karrierefrauen oder Manager. Ist geistige Höchstleistung gefragt, wird eine Pille geschluckt, welche die Funktion der grauen Zellen pushen soll. Viele erliegen der Versuchung, die Konkurrenz mit Hilfe von IQ-Stimulanzien einfach hinter sich zu lassen. Experten sehen diese Entwicklung kritisch, da es bislang kaum wissenschaftliche Nachweise darüber gibt, dass diese für bestimmte psychische Krankheitsbilder entwickelten Medikamente bei Gesunden tatsächlich so wirken wie erwartet. Wie eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag von Cefak ergab, bewertet das die Bevölkerung ähnlich. 93 Prozent stuften es als „sehr gefährlich“ oder „bedenklich“ ein, wenn „jüngere Menschen versuchen, durch die Einnahme von Medikamenten ihre geistige Leistungsfähigkeit zu steigern“.

Aktuelle Umfrage: 93 Prozent der Deutschen sehen Trend zu Gehirndoping kritisch
Quelle/Foto: djd/Cefavora memo