Tipp gegen Stress

Immer mehr Deutsche sind müde, abgekämpft und energielos. Längst trifft dies nicht mehr nur die Führungskräfte. Krankheitstage infolge von Stress und psychosomatischen Störungen haben in den vergangenen Jahren nach den Erfahrungen von Experten stark zugenommen. Auch Arbeitnehmer in den mittleren und unteren Unternehmenshierarchien bekommen das zu spüren.

Wer dagegen angehen will, sollte vielleicht einfach mal damit beginnen, „entschleunigt“ einzukaufen. Wer hektisch und unter Zeitdruck durch den Markt eilt, der wird auch dazu neigen, Produkte einzukaufen, die die Stressspirale nur noch verstärken – etwa Tiefkühlpizza und andere Fertiggerichte. In Ruhe ausgewählt, sind dagegen die Vitamine in Paprika, Zucchini, Weintrauben oder Beeren bewährte „Stresskiller“. Auch Trockenfrüchte dürfen auf dem Speiseplan stehen. Mit Salz sollte man sparsam umgehen, da es den oft ohnehin zu hohen Blutdruck weiter in die Höhe treiben kann. Gut tun dem Körper dagegen Milch, Käse und andere kalziumreiche Nahrungsmittel. Unterstützend zur Stärkung bei Erschöpfung, Stress und Burnout können außerdem Präparate aus der Apotheke wirken. So enthält beispielsweise Energy-boost neben hochdosiertem L-Carnitin Eisen und Vitamin B12, sekundäre Pflanzenstoffe wie Citrus-Bioflavonoide und Carotinoide sowie zahlreiche weitere Mikronährstoffe, darunter Zink und Magnesium.

Quelle: Wer bewusst und entschleunigt einkauft, legt auch gesündere Waren in den Wagen.
Foto: djd/Orthoexpert