Schlafstörungen mit homöopathischen Medikamenten behandeln

Solange sie in Aktion sind, ist alles gut. Doch wenn am Abend Ruhe einkehrt, werden viele Menschen von ihren persönlichen Sorgen eingeholt: die kranken Eltern, der Bankkredit, Streit mit dem Partner oder schlechte Zensuren der Sprösslinge. Schnell drehen sich die Gedanken im Kreis. Statt sich zu entspannen, werden die Betroffenen immer aufgedrehter – an eine erholsame Nachtruhe ist nicht mehr zu denken.

„Patienten, die unter nervöser Unruhe leiden, schlafen schlecht ein und selten durch“, erklärt Dr. Richard Schader aus Prien und empfiehlt zunächst, eine Blutuntersuchung durchführen zu lassen, um organische Erkrankungen, hormonelle Störungen, Entzündungen oder Stoffwechselkrankheiten als mögliche Ursachen auszuschließen. Stressbedingte Störungen der psychophysischen Gesundheit könne der Arzt dann erfolgreich behandeln. „Dabei gewinnt der Einsatz von Komplexhomöopathika wie Neurexan eine immer größere Bedeutung“, betont auch Dr. Rainer Hübner. „Anders als chemische Mittel haben diese homöopathischen Medikamente fast keine Nebenerscheinungen, wirken aber trotzdem schnell und nachhaltig“, weiß der Landauer Spezialist, „denn die Wirkstoffe sind optimal aufeinander abgestimmt und nehmen die Unruhe schnell, ohne das Bewusstsein zu trüben.“ So finden Patienten den erholsamen Schlaf den sie brauchen, um am nächsten Tag ausgeruht und entspannt nach Problemlösungen zu suchen.

Quelle: djd