Erschöpfung, Müdigkeit, ständig schlapp?

Müdigkeit, ErschöpfungMan könnte, vorausgesetzt, man kennt die Gründe, die Erschöpfung und Müdigkeit gezielt überwinden und erfolgreich lindern.
Warum sind wir abends müde und morgens wach? Eine wesentliche Rolle spielen dabei zwei Hormone. Im Gehirn befindet sich eine erbsengroße Zirbeldrüse. Sobald es dunkel wird, schüttet diese Zirbeldrüse das Schlafhormon Melatonin in das Blut aus. Die Folge ist, dass wir müde werden. Später, ca. gegen drei Uhr früh, steigt allmählich die Konzentration des Stresshormons Cortisol, das widerrum in der Nebennierenrinde entsteht. So wird das Aufwachen des Körpers vorbereitet und die Aktivität tagsüber gehalten.

Das Auschütteln von beiden Hormonen, Melatonin und Cortisol, das Auf und Ab der beiden Hormone, entspricht etwa der Dauer eines Tages. Die meisten Menschen sind vormittags voller Energie. Am späten Nachmittag, nach einem kleinem zweiten Hoch gegen 18 Uhr, schaltet der Körper auf Nachtruhe.

Es gibt sehr viele Auslößer, die Müdigkeit und Erschöpfungserscheinungen verursachen. Es könnten zu wenig Schlaf auf Dauer sein, bei Erwerbstätigen zunehmend mehr Leistung auf Dauer, Belastungen in Familie, Beruf, Freizeitstress, Medikamente gegen Heuschnupfen, Schmerzen, Übelkeit, Krankheiten wie virale Atemwegsinfekte, Störungen der Schilddrüse, Lebererkrankungen, Diabetes, Herzschwäche, Krebs, etc. Es beginnt eine schwierige Suche nach dem zugrunde liegenden Problem.

Als wirksame Gegenmaßnahmen gegen Müdigkeit werden von zahlreichen Experten körperliche Aktivität empfohlen. Sie raten einmal am Tag richtig in Bewegung kommen und schwitzen. Mann könnte auch Wechselduschen und Bürstenmassagen und Entspannungsübungen wie autogenes Training probieren.

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