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Wenn man um ein gutes Wort sich kümmert, geht es zu Herzen.
Allein in Deutschland leiden schätzungsweise bis zu 15 Millionen Menschen unter schmerzhafte Arthrose, Gelenkverschleiß. Die chronische Gelenkerkrankung, die meist Knie, Schultern und Hüfte befällt, äußert sich durch Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und entzündliche Begleitreaktionen. Schon der Gedanke an den stechenden Schmerz bei Belastungen, wie zum Beispiel beim Treppensteigen oder beim in die Knie gehen, lässt viele lieber auf dem Sofa verweilen. Doch gerade regelmäßige körperliche Aktivität im Freien ist sehr wichtig.
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Solange sie in Aktion sind, ist alles gut. Doch wenn am Abend Ruhe einkehrt, werden viele Menschen von ihren persönlichen Sorgen eingeholt: die kranken Eltern, der Bankkredit, Streit mit dem Partner oder schlechte Zensuren der Sprösslinge. Schnell drehen sich die Gedanken im Kreis. Statt sich zu entspannen, werden die Betroffenen immer aufgedrehter - an eine erholsame Nachtruhe ist nicht mehr zu denken.
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Die meisten Familien sind davon getroffen und kennen es. Mit der kalten Jahreszeit rollt eine Erkältungswelle nach der anderen durch Kindergärten und Schulen und schnell ist das Haus voller kleiner Patienten. Ist der Rachenraum trocken und entzündet, bildet sich häufig ein unangenehmer Reizhusten. Dieser quält die Kinder vor allem nachts und bringt sie um ihren erholsamen Schlaf. Wer seine Hausapotheke für den Winter rüstet, sollte deshalb auch an einen alkohol- und zuckerfreien Hustensaft denken, der für Kinder geeignet ist.
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Die aktuellen Zahlen sind alarmierend: Zehn bis zwölf Prozent der deutschen Kinder und Jugendlichen sind übergewichtig. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz wiesen nun auch einen Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und der Mundgesundheit bei Sechs- bis Zehnjährigen nach.
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Private Krankenversicherung
Wer kann sich privat krankenversichern
Alle Angestellten, Selbständige, Beamte und Freiberufler. Für die Krankenversicherungs-Pflichtgrenze in West- und Ostdeutschland erfolgt eine Rechtsangleichung. Die Einkommensgrenze beträgt für Angestellte ab 2006: Monatliches Bruttoeinkommen 3.937,50 Euro oder Jährlich 47.250 Euro. Regelmäßige Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld...