Schlapp, müde und gereizt? Wer nach dunklen Wintermonaten ohne Elan in die helle Jahreszeit startet, gehört zu den vielen Deutschen, die unter Frühjahrsmüdigkeit leiden. Die saisonale Trägheit ist tatsächlich keine Ausrede – Klimatologen der Universität München beispielsweise haben das Phänomen bestätigt. Als Ursache werden vor allem Hormonschwankungen angenommen. Wurde im Winter vermehrt das Schlafhormon Melatonin gebildet, sorgt die zunehmende Sonneneinstrahlung nun für die Herstellung des Glückshormons Serotonin. Doch diese Umstellung braucht ihre Zeit: Trotz wärmerer Temperaturen bleibt der Körper zunächst im “Winterschlafmodus”.
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Gesundblog Information zu Winter
Drinnen trockene Heizungsluft, draußen klirrende Kälte und eisiger Wind – der Winter macht dem Aussehen oft zu schaffen. Die Haare werden stumpf und glanzlos, die Haut fahl und trocken, die Fingernägel spröde. Um diese Erscheinungen zu vermeiden, setzen viele Frauen im Herbst auf eine Schönheitskur, die sie gegen die kalte Jahreszeit wappnen soll. Besonders geeignet ist dafür das traditionelle Schönheitsmittel Kieselerde.
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Foto: djd/Merz Consumer Care
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So lecker ein Sonntagsbraten oder ein Stück Torte sind – üppige Festessen hinterlassen bei den meisten Menschen Spuren. Und zwar nicht nur sichtbare in Form von kleinen, ungeliebten Pölsterchen, sondern auch spürbare: Viele Menschen kommen nach den opulenten Mahlzeiten der Wintermonate nicht so recht in Schwung, sind ständig müde, leiden unter einer trägen Verdauung und unreiner Haut.
Die Stärkung der Darmflora ist eine der Hauptaufgaben einer jeden Frühjahrskur. Schon simple Maßnahmen wie eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung können eine Menge dazu beitragen, dass der Darm wieder in Schwung kommt.
Foto: djd/pilzshop.de
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