Mal himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt – viele Frauen kennen Stimmungsschwankungen aus ihrem Monatszyklus. Treten solche diffusen Gemütslagen mit Reizbarkeit und depressiven Verstimmungen häufiger auf, denken sich vor allem Frauen unter 50 zunächst nichts dabei. Erst wenn die Monatsblutung unregelmäßig wird, Konzentrationsprobleme, Schweißausbrüche oder Schlafstörungen hinzukommen, wird in Betracht gezogen, dass möglicherweise der Beginn der Wechseljahre hinter den Beschwerden stecken könnte.
Eine Hormontherapie kann Depressionen in den Wechseljahren entgegenwirken.
Foto: djd/Gynokadin
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Wenn es auf den Sommer zugeht, nehmen viele Frauen ihre Figur kritisch unter die Lupe und wollen angesetzte Pfunde mit einer Diät zum Schmelzen bringen. Doch vor allem Frauen in und nach den Wechseljahren fällt es oft schwer, überflüssige Kilos wieder loszuwerden. Eine aktuelle Umfrage des Gesundheitsportals Lifeline (www.hormontherapie-wechseljahre.de) unter 1.400 Frauen ergab zwar, dass mit der hormonellen Umstellung vor allem Hitzewallungen, Schlafstörungen und Nervosität einhergehen.