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Wer nicht aufs Kleine schaut scheitert am Großen.
Die Zunahme von Diabetes Typ-2 auch bei Kindern und Jugendlichen erfolgt weltweit. Als Risikofaktor Nummer eins gilt eine ungesunde Lebensweise. Immer mehr Menschen haben Probleme mit ihrer Blutzuckersteuerung. Wie der Münchner Expert Professor Dr. Oliver Schnell warnt: “Die Zunahme von Diabetes wird weltweit erfolgen und es werden alle Altersgruppen betroffen sein.” Doch nicht jeder Typ-2-Diabetiker muss gleich Insulin spritzen. Eine nachhaltige Änderung des Lebensstils mit regelmäßiger Bewegung, ballaststoffhaltiger Kost, obst- und gemüsereicher, und dem Verzicht auf das Rauchen kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.
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Apnoe, aus griechischen “Apnoe” = Atemstillstand, wird als Aussetzung der Atmung im Schlaf bezeichnet. Das Problem kann der Betroffene selbst nicht bemerken, und daher könnte Apnoe sehr gefährlich sein. Die Atmung im Schlaf setzt immer wieder aus, der Atemstopp tritt häufiger auf und dauert länger. Weil es meistens zu einem Atemstopp im nächtlichen Schlaf kommt, bezeichnen Fachleute Apnoe als Schlafapnoe. Die Fachleute gehen davon aus, dass zwei bis vier Prozent der Bevölkerung von der Krankheit Apnoe betroffen sind. Untersuchungen zeigen, dass deutlich mehr Männer als Frauen an dieser Störung erkranken.
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Immer mehr der Kinder und Jugendliche haben mit ungesundem Übergewicht zu kämpfen. Tatsächliche Gründe sind eine zu grosse Kalorien- und Zuckerzufuhr sowie Bewegungsmangel - auch soll viel der Freizeit mit Computer und Spielekonsolen verbracht werden. Fettleibigkeit, die in jungen Jahren aufgebaut wird, kann später zu gesundheitlichen Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder gar zu Diabetes führen. Die wichtige Bedeutung von gesunder Ernährung und viel Bewegung als Ursache für die Gesundheit kann den Kindern im Alter von neun bis zwölf Jahren jetzt auf einem neuen Internetportal nahe gebracht werden.
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Private Krankenversicherung
Wer kann sich privat krankenversichern
Alle Angestellten, Selbständige, Beamte und Freiberufler. Für die Krankenversicherungs-Pflichtgrenze in West- und Ostdeutschland erfolgt eine Rechtsangleichung. Die Einkommensgrenze beträgt für Angestellte ab 2006: Monatliches Bruttoeinkommen 3.937,50 Euro oder Jährlich 47.250 Euro. Regelmäßige Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld...