Hohe Anforderungen im Beruf, Pflichten in der Familie und der Wunsch, allen Ansprüchen gerecht zu werden, setzen immer mehr Menschen unter Druck. Doch wer ständig unter Strom steht, schwächt sein Immunsystem. Häufige Infekte können die Folge der Überforderung sein. In solchen Phasen kommt nicht selten auch die gesunde Ernährung zu kurz und ein Mangel an Nährstoffen schwächt die Immunabwehr zusätzlich. In Kombination mit anhaltendem Stress kann eine Schilddrüsenerkrankung entstehen. Nach Angaben der Schilddrüsenliga e. V. leiden rund 30 Prozent der Deutschen unter krankhaften Veränderungen der Schilddrüse.
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Gesundblog Information zu Stress.
Wer häufig krank und erschöpft ist, sollte seine Schilddrüse untersuchen lassen
Satt und trotzdem schlank
Plötzlich ist es da – das unbändige Verlangen nach einer Packung Pralinen, einer Tüte Chips oder einer saftigen Pizza. Nur wenige schaffen es, dem Drang zu widerstehen – die Gedanken kreisen so lange um das begehrte Objekt, bis die Tafel Schokolade schließlich verputzt ist. Was zurück bleibt ist oftmals ein schlechtes Gewissen. Dabei kann es sogar gesund sein, dem Signal des Körpers – natürlich in Maßen – nachzugeben. Doch nur dann, wenn sich hinter der Lust ein Mangel an Mineralstoffen oder Vitaminen verbirgt, den der Organismus auszugleichen versucht.
Manchmal scheint ein Teller Pralinen wirklich glücklich zu machen.
Foto: djd/Cefamadar
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Der Frühling weckt die Lebensgeister. Vor allem Frauen wollen angesichts wärmender Sonnenstrahlen auf Vordermann bringen, was sie im Winter vernachlässigt haben. So wird die Wohnung ausgemistet und überflüssigen Winterpfunden mit einem straffen Sportprogramm zu Leibe gerückt. Doch Vorsicht: Nur zu leicht kann der Eifer unbemerkt in Stress ausarten. Zum einen braucht der Körper einige Zeit, um sich an mildere Temperaturen zu gewöhnen. Nicht selten gerät zu Frühlingsbeginn auch der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Und durch kürzere Nächte ist häufig der Schlafrhythmus gestört. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und innere Unruhe sind die möglichen Folgen.
Im Frühling fühlt man sich selten richtig ausgeschlafen, wenn der Wecker klingelt.
Foto: djd/Neurexan
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Die Taktzahl im Berufsleben hat sich in den vergangenen Jahren ständig erhöht. Immer mehr soll in kürzerer Zeit geleistet werden und der permanente Druck zeigt sich mittlerweile auch in den Zahlen der Krankenkassen. So leidet laut dem Gesundheitsreport 2009 der DAK jeder Siebte an Herzrasen, rund ein Drittel an Konzentrationsstörungen, Unruhe und depressiven Verstimmungen.
Um Stress abzubauen ist es wichtig, auch zu Hause den Alltag zu entschleunigen.
Foto: djd/Weleda
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