Der Frühling weckt die Lebensgeister. Vor allem Frauen wollen angesichts wärmender Sonnenstrahlen auf Vordermann bringen, was sie im Winter vernachlässigt haben. So wird die Wohnung ausgemistet und überflüssigen Winterpfunden mit einem straffen Sportprogramm zu Leibe gerückt. Doch Vorsicht: Nur zu leicht kann der Eifer unbemerkt in Stress ausarten. Zum einen braucht der Körper einige Zeit, um sich an mildere Temperaturen zu gewöhnen. Nicht selten gerät zu Frühlingsbeginn auch der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Und durch kürzere Nächte ist häufig der Schlafrhythmus gestört. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und innere Unruhe sind die möglichen Folgen.
Im Frühling fühlt man sich selten richtig ausgeschlafen, wenn der Wecker klingelt.
Foto: djd/Neurexan
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Nicht alle Menschen haben die Gabe, morgens frisch und wach aus dem Bett zu steigen. Ein paar kleine Tricks helfen dabei, Trägheit und Müdigkeit zu besiegen und morgens besser rauszukommen: Zum Aufwachen den Radiowecker einschalten und ein paar leichte Dehnübungen machen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen – beispielsweise im hüftbreiten Stand die Arme zunächst seitlich vom Körper wegstrecken und anschließend den Oberkörper einige Male von rechts nach links bewegen – und danach ein ausgewogenes Frühstück mit einem Mix aus Vitaminen, Kohlenhydraten und Eiweiß.
Es ist den meisten Menschen nicht bewusst, dass Funknetze und Hochspannungsleitungen eine Reihe gesundheitlicher Einschränkungen oder sogar ernsthafte Probleme verursachen können. Dazu gehören Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, Müdigkeit, Leistungsabfall bis hin zu Depressionen. Die Intensität bzw. die Stärke der elektromagnetischen Strahlungen hängt von der Netzdichte. Was kann man dagegen tun?