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Der dich tadelt, ist nicht immer dein Feind, und der dich rühmt, nicht immer dein Freund.
Man könnte, vorausgesetzt, man kennt die Gründe, die Erschöpfung und Müdigkeit gezielt überwinden und erfolgreich lindern.
Warum sind wir abends müde und morgens wach? Eine wesentliche Rolle spielen dabei zwei Hormone. Im Gehirn befindet sich eine erbsengroße Zirbeldrüse. Sobald es dunkel wird, schüttet diese Zirbeldrüse das Schlafhormon Melatonin in das Blut aus. Die Folge ist, dass wir müde werden. Später, ca. gegen drei Uhr früh, steigt allmählich die Konzentration des Stresshormons Cortisol, das widerrum in der Nebennierenrinde entsteht. So wird das Aufwachen des Körpers vorbereitet und die Aktivität tagsüber gehalten.
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Trübe Tage, trübe Stimmung am Jahresende! Im trüben Herbst macht sich bei vielen Menschen wieder der so genannte “Winterfrust” breit. Sie fühlen sich schlapp und müde, haben meist schlechte Laune und keinen Schwung. Die Mediziner nennen dies im Fachjargon saisonal abhängige Depression. Schuld daran soll der Lichtmangel in der kalten Jahreszeit sein. Er wirbelt den normalen Stoffwechsel unserer Hormone durcheinander. Das Schlafhormon Melatonin, dessen Ausschüttung durch helles Tageslicht gebremst wird, ist im Überfluss vorhanden und schlägt den Menschen auf die Stimmung.
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Private Krankenversicherung
Wer kann sich privat krankenversichern
Alle Angestellten, Selbständige, Beamte und Freiberufler. Für die Krankenversicherungs-Pflichtgrenze in West- und Ostdeutschland erfolgt eine Rechtsangleichung. Die Einkommensgrenze beträgt für Angestellte ab 2006: Monatliches Bruttoeinkommen 3.937,50 Euro oder Jährlich 47.250 Euro. Regelmäßige Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld...