Plötzlich ist es da – das unbändige Verlangen nach einer Packung Pralinen, einer Tüte Chips oder einer saftigen Pizza. Nur wenige schaffen es, dem Drang zu widerstehen – die Gedanken kreisen so lange um das begehrte Objekt, bis die Tafel Schokolade schließlich verputzt ist. Was zurück bleibt ist oftmals ein schlechtes Gewissen. Dabei kann es sogar gesund sein, dem Signal des Körpers – natürlich in Maßen – nachzugeben. Doch nur dann, wenn sich hinter der Lust ein Mangel an Mineralstoffen oder Vitaminen verbirgt, den der Organismus auszugleichen versucht.
Manchmal scheint ein Teller Pralinen wirklich glücklich zu machen.
Foto: djd/Cefamadar
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Langschläfer dürfen sich freuen: Ende Oktober wird ihnen dank der Zeitumstellung eine Stunde Schlummern geschenkt. Doch gleichzeitig bedeutet der Beginn der dunklen Jahreszeit häufig auch eine Reduzierung in puncto Aktivität. Spätestens dann, wenn es draußen stürmt und in Strömen regnet, möchte man sich nur noch mit einer Decke auf dem Sofa verkriechen. Zudem packt viele eine unbändige Lust auf süße und fettige Speisen. Dies hat einen Grund: Da der Lichtmangel die Ausschüttung zahlreicher Hormone, die für das Wohlbefinden verantwortlich sind, blockiert, wächst das Verlangen nach Zucker, der ähnlich wie Licht auf den Hormonstoffwechsel wirkt. Doch das Schwelgen in kalorienreichen Leckereien plus weniger Bewegung schlägt sich bei vielen Menschen deutlich auf den Hüften nieder. Nicht selten wird dann versucht, die überflüssigen Kilos mit Crashdiäten wieder loszuwerden.