Wenn es auf den Sommer zugeht, nehmen viele Frauen ihre Figur kritisch unter die Lupe und wollen angesetzte Pfunde mit einer Diät zum Schmelzen bringen. Doch vor allem Frauen in und nach den Wechseljahren fällt es oft schwer, überflüssige Kilos wieder loszuwerden. Eine aktuelle Umfrage des Gesundheitsportals Lifeline (www.hormontherapie-wechseljahre.de) unter 1.400 Frauen ergab zwar, dass mit der hormonellen Umstellung vor allem Hitzewallungen, Schlafstörungen und Nervosität einhergehen. Weiter lesen »
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Wechseljahresbeschwerden: Übergewichtige Frauen sollten vorsichtig sein
Man könnte, vorausgesetzt, man kennt die Gründe, die Erschöpfung und Müdigkeit gezielt überwinden und erfolgreich lindern.
Warum sind wir abends müde und morgens wach? Eine wesentliche Rolle spielen dabei zwei Hormone. Im Gehirn befindet sich eine erbsengroße Zirbeldrüse. Sobald es dunkel wird, schüttet diese Zirbeldrüse das Schlafhormon Melatonin in das Blut aus. Die Folge ist, dass wir müde werden. Später, ca. gegen drei Uhr früh, steigt allmählich die Konzentration des Stresshormons Cortisol, das widerrum in der Nebennierenrinde entsteht. So wird das Aufwachen des Körpers vorbereitet und die Aktivität tagsüber gehalten.
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