“Tue deinem Leib Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.” Das Zitat der Mystikerin Teresa von Ávila stammt zwar aus dem 16. Jahrhundert, doch von seiner Gültigkeit hat es bis heute nichts eingebüßt. Man sollte es sogar mehr denn je beherzigen, denn die Welt ist um ein Vielfaches komplexer und schnelllebiger geworden. Die damit verbundenen Anforderungen an Körper und Psyche sind enorm. Da verwundert es kaum, dass immer mehr Menschen ihre Grenzen zu spüren bekommen, weil sie dem Dauerstress nicht mehr standhalten.
Entspannung sollte kein Luxus, sondern wichtiger Bestandteil eines gesunden Lebens sein.
Foto: djd/Cefak
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Die Waage zeigt unerbittlich, dass die gesunde Ernährung in den letzten Monaten und Wochen mal wieder zu kurz gekommen ist. Kein Wunder, denn gesundes Kochen erfordert Zeit für die Zubereitung. Doch es warten berufliche und private Termine darauf, erledigt zu werden. Da gerät der Wille zur gesunden Ernährung und mehr Bewegung schnell in Vergessenheit. Schafft man es trotz ungesunden Essens, sich ein paar überflüssige Pfunde mühsam herunterzuhungern, so lernt man schnell den gefürchteten Jo-Jo-Effekt kennen. Doch wie gelingt der Sprung aus diesem Teufelskreis?
Die Fastenzeit nähert sich, sie beginnt sieben Wochen vor
(djd). Egal ob seelische Belastung, Stress im Beruf oder in der Familie, mangelnde Bewegung oder falsche Ernährung: All diese Faktoren tragen zu einer vermehrten Ansammlung von Säuren im Organismus bei. Um sie zu neutralisieren und auszuleiten, benötigt der Körper basische Mineralstoffe. Fehlen diese, kann es langfristig zu einer Übersäuerung kommen. Doch wie macht sich ein chronisches Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt bemerkbar?