Das Frühjahr ist ein idealer Zeitpunkt, um Schlackenstoffe und überschüssige Pfunde, die sich über den Winter angesammelt haben, wieder loszuwerden. Fasten in all seinen vielfältigen Formen sorgt für körperliches und seelisches Wohlbefinden.
Ausgeglichener und bewusster den Frühling genießen: Die vorübergehende Einschränkung beim Essen ist eine tiefgreifende Selbsterfahrung, die alle Sinne berührt.
Foto: djd/Wörwag Pharma
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(djd). Egal ob seelische Belastung, Stress im Beruf oder in der Familie, mangelnde Bewegung oder falsche Ernährung: All diese Faktoren tragen zu einer vermehrten Ansammlung von Säuren im Organismus bei. Um sie zu neutralisieren und auszuleiten, benötigt der Körper basische Mineralstoffe. Fehlen diese, kann es langfristig zu einer Übersäuerung kommen. Doch wie macht sich ein chronisches Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt bemerkbar?
(djd). Immer mehr Menschen in Deutschland reagieren sensibel auf bestimmte Bestandteile von Nahrungsmitteln. Dazu zählt zum Beispiel die Unverträglichkeit von Laktose oder Gluten. Gluten ist ein Kleber-Eiweiß, das als Emulgator und Bindemittel in der Lebensmittelindustrie verwendet wird. Bei einer Unverträglichkeit bildet der Organismus nicht nur Antikörper gegen das Gluten, sondern auch gegen körpereigene Substanzen. Es können Mangelzustände auftreten, weil Fette, Vitamine und Mineralstoffe nur schlecht verwertet werden.
(djd). Das Frühjahr ist nicht nur in der Natur die Zeit der Erneuerung. Auch die Menschen nutzen die wärmer werdenden Tage, um sich von Altlasten zu befreien: Sie putzen die Wohnung und wienern das Auto. Doch das reicht nicht aus. Auch die meisten Menschen haben nach Monaten mit einer eher vitalstoffarmen Winterkost eine “Generalüberholung” nötig. Das bedeutet: Überflüssige Pfunde müssen weg. Entschlackung und Ernährungsumstellung sind angesagt. Für eine derartige Lebensstiländerung ist eine Fastenkur der ideale Einstieg. Sie stärkt die Selbstheilungskräfte, gibt neue Energie und erleichtert den Übergang zu einer gesunden Lebensweise.