Asunción: Die erste Operation an einem Fötus innerhalb des Mutterleibes ist erfolgreich in Paraguay durchgeführt worden. Der Eingriff wurde im Zentralkrankenhaus des Fürsorgeinstituts, IPS, an einem Baby vorgenommen, das an einer Sklerodermie an der rechten Lunge litt. Nach Angaben des Arztes, Miguel Angel Ruotti Cosp, treten bei einer Sklerodermie Verhärtungen auf der Lunge auf. Weiter lesen »
Den richtigen Weg, wie ein gesundes Leben glücken kann, zeigen die Präventologen.
Nicht die Reparatur von Krankheiten, sondern die Herstellung und Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen werden künftig im Gesundheitswesen im Mittelpunkt stehen müssen, um auch wirtschaftlich wachsen zu können. Dies ist eine der Thesen des Wirtschaftswissenschaftlers und Autors Leo Nefiodow, die er in seinem Vortrag “Gesundheit als Wachstumslokomotive im 21. Jahrhundert” auf dem 9. Deutschen Präventologenkongress in Düsseldorf vorstellen wird.
Unter dem Motto “Prävention und Gesundheitsförderung – die Perspektive im Gesundheitswesen” werden am Samstag, 27. März 2010, acht Vorträge von verschiedenen Präventologen angeboten. Am Sonntag, 28. März 2010, finden drei ausgewählte Workshops zu den Themen “Betriebliches Gesundheits-Management”, “Die Stimmenfrequenzanalyse nach Dr. A. Heinen” und “Der Weg zum Gesundheitsorientierten Lebensstil” statt. Das genaue Kongressprogramm und Informationen gibt es unter www.praeventologe.de
Quelle/Foto: djd/Berufsverband Deutscher Präventologen
Laut einer aktuellen Umfrage des frei HautforschungsInstituts klagt in Deutschland fast jede zweite Frau über Unverträglichkeiten. An der Spitze der “Hitliste” steht mit 20,7 Prozent der Nennungen die Pollenallergie mit Heuschnupfen und anderen Folgen wie Reizungen der Bindehaut des Auges. Bereits an zweiter Stelle steht mit 16,1 Prozent die Unverträglichkeit von Inhaltsstoffen von Hautpflegeprodukten, gefolgt von der Nickelallergie mit 14,7 Prozent. Die Duftstoffallergie war in dieser repräsentativen Umfrage unter 1.000 Frauen ab 14 Jahren mit 9,7 Prozent im Vergleich zu anderen Auslösern wie Hausstaub oder Tierhaaren relativ selten. Weiter lesen »
Eine hohe Türschwelle, rutschige Fliesen oder eine tückische Teppichkante, und schon liegt man da. Der ärztliche Direktor der Aerpah-Klinik Esslingen-Kennenburg warnt: “Stürze treten im Alter sehr häufig auf – mit schwerwiegenden Folgen. In Kombination mit einer Osteoporose führen sie oft zu Knochenbrüchen. Circa 30 Prozent aller Älteren über 65 Jahre stürzen einmal oder mehrmals pro Jahr, unter Pflegeheimbewohnern liegt die Sturzquote bei über 50 Prozent.” Gerade für ältere Menschen kann ein Sturz schlimme Auswirkungen haben: Abgesehen von ernsthaften Verletzungen schränken viele Betroffene ihre Aktivitäten ein, da sie einen erneuten Sturz befürchten. Eine zwar verständliche, doch fatale Reaktion, denn Bewegung kann dem Knochenschwund und Sturzrisiko vorbeugen und ist zugleich ein entscheidender Teil der Osteoporosetherapie. Weiter lesen »


