Wenn dünnes Haar die Lebensfreude raubt, könnte die neue Haarverdichtungsmethode ein natürliches Haarvolumen erneut bringen.
Ingrid M. hatte schon immer dünne Haare. Bereits in der Pubertät wurden die Haare, ausgelöst durch die hormonellen Veränderungen, immer weniger. Die Nürnbergerin ging ihr Problem aktiv an, lernte Friseurin und hatte ein geschicktes Händchen dafür, das fehlende Volumen mit Toupieren und Spray zu kaschieren. Sie konsultierte Ärzte, doch weder bestimmte Antibabypillen noch andere Medikamente oder Vitaminpräparate zeigten irgendeine Wirkung. Als ihr Mann vor einigen Jahren schwer erkrankte, wurde das ohnehin schon schüttere Haar immer dünner.
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Lesetipps: dünner Haar



Der russische Romanautor Dostojewski sagte einst: “Wer den Alltag meistert, ist ein Held.” Auch und gerade in der modernen Zeit hat dieser Ausspruch seine Berechtigung, denn der Alltag hat es in sich. Beim Zeitungsholen den Knöchel verstauchen, das Schienbein am Esstisch stoßen, in der glitschigen Duschkabine ausrutschen: Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz ereignet sich immerhin alle sechs Sekunden ein Heim- und Freizeitunfall. Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen – oft sind die Beschwerden zwar harmlos, halten ohne die richtige Behandlung aber wochenlang an und schränken die Bewegungsfreiheit ein.
“Tue deinem Leib Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.” Das Zitat der Mystikerin Teresa von Ávila stammt zwar aus dem 16. Jahrhundert, doch von seiner Gültigkeit hat es bis heute nichts eingebüßt. Man sollte es sogar mehr denn je beherzigen, denn die Welt ist um ein Vielfaches komplexer und schnelllebiger geworden. Die damit verbundenen Anforderungen an Körper und Psyche sind enorm. Da verwundert es kaum, dass immer mehr Menschen ihre Grenzen zu spüren bekommen, weil sie dem Dauerstress nicht mehr standhalten.
Seit über 2.000 Jahren wird in Asien eine Heilmethode praktiziert, die sich auf eine ganzheitliche Diagnostik und Therapieform gründet: Die traditionelle chinesische Medizin basiert auf der Annahme, dass der Fluss der Lebensenergie (Qi) für das Wohlbefinden des Menschen oder das Auftreten von Krankheiten verantwortlich ist.